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Aktuelle Ausstellung

12.05.10 bis 19.09.10 Historische Wege –
ein vergessenes Kulturgut stellt sich vor
Historische Wege
Foto: ©ViaStoria

Logo Via Storia
Mi 12.05.: 20:00 Vernissage. Ausstellung bis Sonntag 19.09.2010
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 14:00 - 17:00 oder auf Voranmeldung.
Mo 07.06.; Di 29.06.; Mi 08.09.; Do 16.09.: 18:00-19:00 öffentliche Führungen.
Die Ausstellung ist jeweils ab 17:00 geöffnet.

Ende 2003 wurden die Arbeiten am Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz (IVS) abgeschlossen. Die Ausstellung informiert über die Erforschung und die neue Nutzung historischer Wege und öffnet ein Fenster zu historischen Wegen der Region.

Eine Zusammenarbeit mit ViaStoria – Zentrum für Verkehrsgeschichte.
www.viastoria.ch
www.kulturwege-schweiz.ch

Führungen durch die Ausstellung Historische Wege
Führungen für Gruppen und Schulklassen: Ruth Koller 041 970 21 27 oder r.koller@stadtmuehle.ch

Rahmenveranstaltung:
So 05.09.: 07:45 bis 14:00
Exkursion mit Martino Froelicher von ViaStoria auf der ViaJacobi von Willisau nach Huttwil, entlang der spätmittelalterlichen Landstrasse von Luzern nach Bern. Treffpunkt 07:45 Bahnhof Willisau, Rückfahrt ab Huttwil 13:43, Abschluss 14:00 in Willisau. Verpflegung aus dem Rucksack (Kaffeehalt in Ufhusen). Im Anschluss an die Exkursion ist die Ausstellung offen.

Führungen Auf Voranmeldung führen wir Sie gerne durch unsere aktuelle Ausstellung. Führungen für Gruppen und Schulklassen: Frau Ruth Koller, Willisau 041 970 21 27, r.koller@stadtmuehle.ch
Preise:
Schulklasse pauschal    Fr. 50.00
Gruppen bis 12 Personen pauschal    Fr. 100.00
Gruppen bis 20 Personen pauschal    Fr. 140.00

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Bisherige Ausstellungen
 
29.01.10 bis 25.04.10 Das Unsichtbare sichten
Die Suche nach dem Religiösen in der aktuellen Kunst der Zentralschweiz
Das Unsichtbare sichten
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Das Unsichtbare sichten – unter diesem Titel zeigte die Stadtmühle Willisau vom 29. Januar bis 25. April 2010 Werke von einer Künstlerin und sechs Künstlern aus der Zentralschweiz. Alle gezeigten Arbeiten hatten gemeinsam, dass sie sich nicht mit der Oberfläche begnügten, sondern weiter suchten, nach dem, was sich dahinter verbergen mag.

Die Ausstellung entstand aus einer Zusammenarbeit der Stadtmühle Willisau mit der Hochschule Luzern –  Design und Kunst. Das gemeinsame Forschungsprojekt unter dem Namen „Holyspace, Holyways“ untersuchte die Rolle er aktuellen Kunst im Zusammenhang mit Religiosität. In diesem Zusammenhang wurden Interviews mit verschiedenen Künstlern gemacht, einzelne Statements daraus  konnten  in der Ausstellung gelesen werden.

Verschiedene Ansätze
Die gezeigten Arbeiten von Eugen Bollin, Stefan Bucher-Twerenbold, Peter Hunold, Kari Joller, Cécile Stadelmann, Franz Wanner und Benno Zehnder setzten sich allerdings nicht in erster Linie mit bekannten religiösen Bildmotiven auseinander, sondern suchten in ganz verschiedenen Richtungen. Sei es die Vergegenwärtigung biblischer Gestalten, das Erspüren von Kräften in der Natur, die Meditation, die Reflexion über Mythen und Sagen oder schlicht das Bestaunen des Himmels, alle gezeigten Positionen aber misstrauten der Oberfläche.

Verlorener Konsens
Dabei zeigt sich schnell, dass es heute keinen breiten gesellschaftlichen Konsens mehr gibt darüber, was das Religiöse sei. Dass aber hinter dem alltäglichen Gesicht, hinter dem Gewohnten, sich etwas verbergen mag, dass der schnelle Blick nicht schon alles zeigt, das war der Ansporn für die verschiedenen Auseinandersetzungen in den gezeigten Arbeiten.

Weiterführung 2011
In einem zweiten Teil im Sommer 2011 werden in der Stadtmühle Willisau die Resultate des Forschungsprojekts präsentiert. Parallel dazu zeigen dann  Judith Albert und Christian Kathriner aktuelle Arbeiten zum Thema.

Porträts der Künstlerin und Künstler als PDF
Benno Zehnder
Cécile Stadelmann
Eugen Bollin
Franz Wanner
Kari Joller
Peter Hunold
Stefan Bucher

23.10.09 bis 13.12.09 Malerei pur – Peter Dietschy.
Malerei pur
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Die Ausstellung in der Stadtmühle Willisau konzentriert sich auf die ungegenständliche Malerei Dietschys. Sie ist ein fortdauernder Prozess der Weltwahrnehmung, der Weltaneigung mit den Mitteln der Malerei. Oft beginnt die Arbeit auf einer der Leinwände mit einer Geste des Farbauftrags im zweidimensionalen, flachen Raum. Das fortschreitende Weitermalen führt ins Dreidimensionale zu gegenständlichen Bildräumen, zu Landschaften mit und ohne Figuren. Es entstehen Bildräume, ungegenständliche, wunderbare, nie gesehene Welten. Peter Dietschy erweitert damit den Raum unserer Wahrnehmung und so können wir uns in seinen ungegenständlichen Bildern auf Entdeckungsreisen in neue Welten aufmachen.

Rahmenveranstaltungen:
Fr 30.10., 20:00h: Künstlergespräch: Peter Dietschy, Anton Spengeler, Seminarlehrer und Stefan Zollinger diskutieren vor dem Publikum ein Werk aus der Ausstellung.

Führungen für Kinder und Familien:
Mi 18.11., 14:00 – 15:00h Führung für Kinder ab 6 Jahren mit Ruth Koller
So 29.11., 10:30 – 11:30h Führung für Kinder ab 6 Jahren und ihre Begleiter/-innen mit Ruth Koller
Mi 02.12.: 14:00 – 17:00h Workshop im Atelier des Künstlers für Kinder von 6 bis 12 Jahren mit Peter Dietschy und Ruth Koller.

04.09.09 bis 26.09.09 Hidden Identities. Teresa Cebrián
Hidden Identities
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Was ist Identität, wie definieren sich Menschen selber, welche Grenzziehungen bringen Menschen zusammen und welche auseinander? Hautfarbe, Nationalität, Religion, Politik aber auch das Gesicht auf dem Passfoto sind gewohnte Identifizierungsinstrumente. Sie helfen vor allem, die Menschen voneinander zu unterscheiden, zu trennen. Was aber macht einen Menschen wirklich aus, was ist seine innere Identität und was haben verschiedene Menschen gemeinsam? Diesen Fragen ging Teresa Cebrián in der Ausstellung „hidden identities“ nach.
Sie war von Juni bis September 2009 Gast im Atelier der Stadtmühle Willisau.
www.teresacebrian.com

08.05.09 bis 28.06.09 Kunst Mai 09 – den Menschen be-greifen
Kunst Mai 09
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Bildende Kunst im Gespräch. Ein Forum für aktuelle und bewährte Positionen.

Was ist der Mensch, was macht ihn aus? Trotz unzähligen Versuchen der verschiedensten Disziplinen ist diese Frage so offen wie eh und je. In den Arbeiten der Künstlerinnen Monika Gasser, Corinne Jurt, Anna Werkmeister und der Künstler Paul Lipp und Paul Louis Meier taucht diese Frage unter anderen immer wieder auf. Die Ausstellung zeigt eine Werkauswahl, die zeigt, wie vielfältig sich die bildende Kunst dem Phänomen des menschlichen Körpers anzunähern versucht. Plastik, Malerei, Video, Fotografie aber auch Raumobjekte versuchen den Menschen zu be-greifen.

Rahmenveranstaltung:
Freitag, 29.05.09, 20:00h Künstlerinnen und Künstler diskutieren ihre Werke mit Stefan Zollinger und dem Publikum.

16.01.09 bis 01.03.09

Bauen in der Landschaft

Bauen in der Landschaft
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Landschaft ist in der dicht besiedelten Schweiz ein kostbares Gut. Fast ein Viertel aller Gebäude in der Schweiz stehen ausserhalb der Bauzonen, werden angepasst, erweitert und umgenutzt und verändern so das Bild der Landschaft stetig. Die Ausstellung informiert über die aktuelle Situation in der Region, führt in die Gesetzgebung ein und zeigt Beispiele von Bauten, die auf gute Art Rücksicht auf die bestehende Umgebungslandschaft nehmen. Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit mit dem Innerschweizer Heimatschutz und der Architekturzeitschrift Karton.

Rahmenveranstaltung:
Fr 30.01.09, 20:00h: Diskussion zur Ausstellung Bauen in der Landschaft.
Podiumsdiskussion zum Thema „Bauen in der Landschaft“ mit Alois, Hodel, Sekretär Bauernverband Luzern, Franziska Felber, Architektin Zürich, Franz Bucher, Architekt/Vertreter Innerschweizer Heimatschutz, Luzern und Mario Conca, Abteilungsleiter Bewilligungs- und Koordinationszentrale, Kanton Luzern. Leitung Stefan Zollinger. Türkollekte.


24.10.08 bis 14.12.08 Landschaftsmalerei aus der Sammlung Spreng, Reiden
Affenfelsen Coghuf
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Der Fotograf Robert Spreng (1890-1969) hat seiner Heimatgemeinde Reiden (Kt. LU) eine vielseitige Kunstsammlung vermacht, vorwiegend von Schweizer Künstlern aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung in der Stadtmühle gibt mit einer Auswahl von Landschaftsbildern einen Einblick in die Sammlung. Gleichzeitig möchte sie einen Überblick über die Vielfältigkeit der Landschaftsmalerei der Schweiz in dieser Zeit vermitteln.

Rahmenveranstaltung:
Fr 28.11.08, 20:00h: Der Fotograf Robert Spreng. Bildreferat.
Robert Spreng war in seiner Zeit als Fotograf nicht nur innovativ, er war auch bekannt, so zum Beispiel als offizieller Fotograf der Landi 1939. Alexander Bieri, Kurator der Roche Historical Collection, wo ein grosser Teil von Sprengs Arbeiten liegt, führt in einem Bildreferat in dessen Schaffen ein. Türkollekte.


22.08.08 bis 12.10.08 Fotografie aus der Region
Fotografie aus der Region
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Die Ausstellung will die Vielfalt des fotografischen Schaffens in der Region zeigen und einem interessierten, regionalen Publikum zugänglich machen. Sie zeigt die Arbeiten von zwölf Fotografinnen und Fotografen aus der Region: Hans U. Alder (Schwarzenberg), Pascal Bracher (Luzern), Anja Fonseka (Wolhusen), Willy Jost (Busswil bei Melchnau), Albert Lischer (Luzern), Ueli Meyer (Geuensee), Claudia Muff (Luzern), Regina Purtschert (Kriens), Sarah Rüssli (Luzern), Andreas Stadelmann (Hofstatt), Fabian Unternährer (Langenthal), Andrea Zimmermann (Willisau).

Rahmenveranstaltungen:
03.09.08 und 10.09.08, 14:00 – 16:00h Camera obscura – ein Fotoworkshop für Kinder und Erwachsene.
19.09.08, 20:00h Diskussion über Fotografie mit den Jurymitgliedern Urs Laube und Stefan Zollinger.

18.04.08 bis 15.06.08

Kunst Mai 08. Junge Kunstschaffende aus der Region zeigen und diskutieren ihre Arbeiten in der Stadtmühle Willisau.
Kunst im Mai 08
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Michael Käufeler aufgewachsen in Sursee, zeigt Malerei, die seine Leidenschaft zum Experimentieren mit Farbe und Fläche verdeutlicht. Lorenz Rieser, Steinhuserberg, ist mit seiner einfühlsamen Fotoserie „Jagdtrophäen“ vertreten. Simone Schlüssel aus Altishofen studierte Textildesign. Sie zeigt „Ugly Beauties“, Malerei auf Metrotickets, die bei einem Aufenthalt in Paris entstanden sind. Annik Troxler, aufgewachsen in Willisau, ist mit einem ihrer grossformatigen Bilder der Fotoserie „Vergissmeinnicht“ vertreten. Paula Troxler, ebenfalls aus Willisau, zeigt farbige Zeichnungen die auf mehreren Reisen nach Alitena, Äthiopien entstanden sind. Nina Wehrle, aufgewachsen in Willisau weist mit ihren grossformatigen, gesprayten Plakaten auf die immerwährende Verfügbarkeit von Erotik hin. Rahel Winiger, aufgewachsen in Menznau, Illustratorin, zeigt Zeichnungen, die sich mit der menschlichen Figur und ihrem Ausdruck befassen.

Rahmenveranstaltung:
Fr 16.05.08, 20:00h: Die Künstlerinnen und Künstler diskutieren in der Ausstellung ihre Werke mit dem Jurymitglied Erwin Hofstetter vor und mit dem Publikum, Moderation Stefan Zollinger.

19.01.08 bis 16.03.08

Heimat dokumentieren. hansmartiarchiv.ch

Heimat dokumentieren. hansmartiarchiv.ch
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Wie sieht der Lebensraum aus, der uns prägt? Wie verändert er sich und uns? Hans Marti, Bahnhofvorstand in Wauwil und Nebikon und Heimatkundler, hat diese Frage ein Leben lang mit dem Fotoapparat verfolgt. Die Ausstellung geht seiner Vorstellung von Heimatkunde nach und zeigt eine Auswahl seiner Bilder. Im Zentrum steht die Website www.hansmartiarchiv.ch.

Rahmenveranstaltung:
Mi 27.02.08, 19.30h: Diskussionsveranstaltung zur Ausstellung. Hans Marti wollte seinen Lebensraum dokumentieren. Was genau bedeutete für ihn Heimat? Wie ging er methodisch vor? Was ist Heimatkunde? Was ihr Gegenstand? Diesen Fragen gehen Hans-Christian Steiner (Denkmalpfleger) und Ferdinand Andermatt (Hans-Marti-Archiv) in einer Diskussion mit Einführungsreferat nach. Leitung Stefan Zollinger.

19.10.07 bis 25.11.07

Anett Frontzek (Kassel) Matthias Schamp (Bochum). Ausstellung der Ateliergäste

Anett Frontzek, Matthias Schamp
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Anett Frontzek (Ateliergast von April bis Juni 2004) zeigt Schweizer Rundblicke zwischen 45°49’ und 47°49’ nördlicher Breite und 5°57’ und 10°30’ östlicher Länge; Panoramen, Künstlerbücher und Arbeiten auf Papier.

Matthias Schamp (Ateliergast von April bis Juni 2007) zeigt Gründliches und Unergründliches – Demo-Utensilien, schlechte Verstecke sowie kleine Servicestationen für Hamsterperformances zum Selbermachen. Dazu Videos seiner Aktionen im öffentlichen Raum, in denen er z. B. als weißer Querbalken eines Einfahrt-Verboten-Schildes figuriert. An die Besucher werden Zertifikate ausgegeben, auf denen die Existenz der eigenen Nase als Sichtfeldrandskulptur bestätigt wird.


04.05.07 bis 24.06.07

Kunst Mai 07. Bildende Kunst im Gespräch. Ein Forum für aktuelle und bewährte Positionen.
Kunst im Mai 07
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Für die Ausstellung hat ein Team der Stadtmühle (Ruth Koller Unternährer, Franz Steinmann und Stefan Zollinger) sechs Positionen ausgesucht: Thomas Birve lebt und arbeitet als Bildhauer in Wilen bei Sarnen. Er zeigt skulpturale Arbeiten. Christina Oldani lebt und arbeitet als Malerin in Meierskappel. Ihre Arbeit beschäftigt sich in Technik und Motiv mit Natur, deren Darstellung und Abstraktion. Peter Ryser lebt in Willisau, er zeigt manuell mehrfach überarbeitete Digitaldrucke. Caroline Schmid lebt in Nebikon, ist Grafikerin und präsentiert Muster aus radikal reduzierten Formen. Verena Welten lebt in der Nähe von Bern. Ihre Arbeiten drehen sich um das Thema Mensch und seine Wahrnehmung. Cecile Wick lebt in Zürich. Sie wird eine Auswahl aus ihren Fotografien und Heliogravuren präsentieren.

Rahmenveranstaltungen:
Mi 16.05.07, 19:30h Kunstgespräch 1. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler diskutieren mit der Expertin Nika Spalinger (HGK Luzern) einzelne Werke der Ausstellung vor und mit dem Publikum. Leitung Stefan Zollinger.
Mi 13.06.07, 19:30h Kunstgespräch 2. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler diskutieren mit dem Experten Peter Stobbe  (HGK Luzern) einzelne Werke der Ausstellung vor und mit dem Publikum. Leitung Stefan Zollinger.

12.01.07 bis 11.03.07

Hans Eigenheer: Korrekturen. Aktuelle Malerei und Zeichnungen.

Hans Eigenheer
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Bei Hans Eigenheer ist Kunst die Arbeit an den Grundlagen der Malerei. So dient zum Beispiel ein zufällig gefundenes Foto als Vorlage für die Grundfrage der Komposition. Wie können neun Figuren sinnvoll auf einer Bildfläche gruppiert werden? Welche Untergruppen entstehen dabei, welche Linien und welche Konstellationen? Dass Hans Eigenheer sich nicht mit einer Lösung zufrieden gibt, verdeutlicht der Titel „Korrekturen“. Er hinterfragt jeden Lösungsansatz, korrigiert ihn, erfindet neue Varianten. Malerei, sagt er, greife als Bezeichnung für seine Arbeit zu kurz. Und doch ist sie gerade das Wesen der Malerei: Er malt, übermalt, legt Schichten wieder frei, korrigiert, restauriert.

Rahmenveranstaltung:
Mi 07.02.07, 19:30h Künstlergespräch. Hans Eigenheer diskutiert vor und mit dem Publikum Werke aus seiner Ausstellung. Gesprächsleitung Stefan Zollinger.

28.10.06 bis 12.11.06

La Suisse plurielle. Ausstellung in der Stadtmühle und im Rathaus
La suisse plurielle
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Die Fotografen/-innen Ursula Markus, Edouard Rieben und Pierre Antoine Grisoni haben während 30 Tagen das Zusammenleben von einheimischer und zugewanderter Bevölkerung in drei verschiedenen städtischen Quartieren der Schweiz dokumentiert. Die Ausstellung wurde für den Käfigturm in Bern konzipiert. Eine Zusammenarbeit der Stadtmühle mit der Rathausbühne Willisau.


08.09.06 bis 24.09.06

„Ich bin nicht König, ich bin Kaiser“

„Ich bin nicht König, ich bin Kaiser“
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Wie sehen Kinder die Welt? Die Schuldienste des Amtes Willisau stellen sich mit Arbeiten vor, die Kinder in diesem Rahmen geschaffen haben.

02.06.06 bis 18.06.06

Thomas Heini. Zeichnungen und Skulpturen

Thomas Heini
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Die Stadtmühle stellt Arbeiten von Thomas Heini, Willisau, aus. Die Ausstellung zeigt Malereien und verschiedene Werke in Stein. Der Schwerpunkt liegt bei den Zeichnungen. Das Zeichnen ist für Thomas Heini ein Gegenpol zur Arbeit am Stein: „Sonntag bedeutet für mich Ruhe, lesen, zeichnen; das macht mich glücklich.“ Aus feinstem Bleistiftgespinst tauchen menschen-, tier- und pflanzenähnliche Schemen auf – eine Welt im Wandel, die an zeit- und ortlose Mythen anknüpft. Über Monate werden einzelne Striche austariert, es geht um Millimeter, bis die Zeichnung stimmt.

Rahmenveranstaltung:
Sa 17.06.06, 17:00h Künstlergespräch. Thomas Heini diskutiert vor und mit dem Publikum seine Werke. Leitung Stefan Zollinger.

12.05.06 bis 21.05.06

Kunst im Mai 06

Kunst im Mai 06
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Die Stadtmühle Willisau zeigt unter dem Titel “Kunst Mai. Bildende Kunst im Gespräch. Ein Forum für aktuelle und bewährte Positionen“ eine Gruppenausstellung mit sechs geladenen Künstlerinnen Künstlern aus der Luzerner Landschaft, die ihre aktuellen Schlüsselwerke zur Debatte stellen. Als Kern der Veranstaltung findet am 17. Mai 06, 19.30 Uhr eine Debatte mit Künstlern und Kunstexperten zu drei ausgestellten Werken statt.

Mit Judith Albisser, Edith Ambühl, Peter Dietschy, Andi Rieser, Moni Rogenmoser, Richard Zürcher.

21.01.06 bis 12.02.06

Willisau in alten Bildern

Postplatz Willisau 1967
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Eine Ausstellung mit alten Fotografien, die bekannte und überraschende Einblicke in das Leben der Willisauer und ihres Städtchens seit den 1930er Jahren zeigt. Fotografien von den zwei Willisauer Fotografen Jost und Schaller.


04.11.05 bis 20.11.05 Art brut aus dem Hinterland. Kunst von Menschen mit geistiger Behinderung
Art Brut
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Es stellen aus: Josef Häfliger, Hergiswil; Sepp Herger, Willisau; Martin Kottmann, Willisau; Marili Müller, Hergiswil; Paul Portmann, Willisau; Brigitte Renggli, Menznau; Margrit Schöpfer, Sursee; Elisabeth Studer, Zell; Alois Zurkirch, Menznau.

Rahmenveranstaltung:
Sa 12.11.05, 17:00: Warum Art brut? Eine Diskussion zum Thema: Art brut. Es diskutieren: Peter Dietschy, Kunstmaler, Verena Kleeb, Organisationsentwicklerin, Werklehrerin, Franz Steinmann, Konzept Ausstellung, Musiktherapeut, Bernhard von Waldkirch, Kunsthistoriker. Moderation Stefan Zollinger.

20.05.05 bis 05.06.05

Egon Albisser - Retrospektive
Art Brut
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Egon Albisser, geboren 1956 in Geuensee, ist ein vielfältiger Künstler. Seinen Arbeiten merkt man die Geduld und die Sorgfältigkeit des Restauratoren-Handwerks an, aber auch eine intensive Auseinandersetzung mit den Kunstereignissen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er versteht es, aus einfachen Materialien wie Karton, Papierabfällen, Holzstücken aber auch aus Wachs Objekte und Collagen herzustellen, die den Charme von Bildern alter Meister haben. Dazu arbeitet er mit Vergoldungen in ungewohntem Zusammenhang, sorgfältigem, altmeisterlichem Farbauftrag, er überrascht aber auch einfach mit unerwarteten Zusammenstellungen.

Rahmenveranstaltung:
28.05.05, 17:00: Der Künstler persönlich. Egon Albisser im Gespräch mit Stefan Zollinger über seine Arbeit.

30.10.04 bis 14.11.04

Willisau visuell

Willisau visuell
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Urs Sibler, Ateliergast in der Stadtmühle von Januar bis März 04, zeigt Gestalterinnen und Gestalter aus Willisau. Eine Zusammenarbeit der Stadtmühle mit der Kulturkommission Willisau.

Es stellen aus: René Chappuis, Kurt Erni, Edwin Grüter, Pius Häfliger, Thomas Heini, Erwin Hofstetter, Urs Laube, Urs Mattmann, Peter Ryser, Gabriela Schoenenberger, Marco Solèr, Ems Troxler, Niklaus Troxler, Josef J. Zihlmann.

Zur Ausstellung erschien eine Broschüre mit den Beiträgen im Willisauer Boten von Urs Sibler über die Ausstellenden Fr. 15.- und eine Edition: Mappe mit fünf Originalgrafiken  Fr. 350.- (Auflage 30 Expl.), zu beziehen in der Ausstellung oder beim Willisauer Boten, Am Viehmarkt 1, 6130 Willisau Tel. 041 972 60 30, E-Mail: redaktion@willisauerbote.ch.
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