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Seit 2003 betreibt die
Stadtmühle Willisau ein Atelier für
Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland.
Austausch und Begegnung mit der Region sind Ziele dieses Ateliers.
Literaturstipendium
Die Stadtmühle Willisau stellt für die ersten vier
Monate (Januar bis April) jedes Jahres einer Schriftstellerin / einem
Schriftsteller eine Einzimmerwohnung und einen Lebenskostenzuschuss von
monatlich CHF 1500.- zur Verfügung. Das Stipendium soll die
Zeit bieten, sich auf die literarische Arbeit konzentrieren zu
können.
Stipendium für bildende Kunst
Die Stadtmühle Willisau stellt für die letzten vier
Monate (September bis Dezember) jedes Jahres einer bildenden
Künstlerin / einem bildenden Künstler eine
Einzimmerwohnung und einen Lebenskostenzuschuss von monatlich CHF
1500.- zur Verfügung. Das Wohnatelier weist eine
Fläche von 37 m2 und eine Höhe von gut zwei Metern
auf.
Im Zeitraum Oktober bis Dezember ist eine Ausstellung von bisherigen
Arbeiten der Stipendiatin, des Stipendiaten in einem Ausstellungsraum
der Stadtmühle Willisau und eine kleine Katalogdokumentation
geplant.
Auswahlverfahren
Die Benützung des Ateliers wird
öffentlich ausgeschrieben. Die Gäste werden in einem
Auswahlverfahren durch eine Fachjury ausgewählt. Grundlage
dazu bilden eine schriftliche Bewerbung mit Werkdokumentation (wenn
möglich ausgedruckt), Lebenslauf und die Angabe der Motivation.
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Geschätzte
Interesserierte
Das
Auswahlverfahren Atelierstipendium in der Stadtmühle Willisau
für die Jahre 2010 und 2011 ist abgeschlossen. Von der Jury
wurden
die folgenden Künstlerinnen und Künstler
gewählt:
Literaturstipendium:
Sascha Kokot, Leipzig, (*1982):
Januar bis April 2010
Ulla Lenze, Köln (*1973):
Januar bis April 2011
Stipendium
Bildende Kunst:
Paula Doepfner, Berlin (*1980):
September bis Dezember 2010
Judith Albert, Zürich
(*1969): Juni bis August 2010 alternierend mit:
Christian Kathriner, Aegstertal
(CH), (*1974): Juni bis August 2010
Caroline Bayer, Altena (D),
(*1973): September bis Dezember 2011
Stipendium
Jazz
Gebhard Ullmann, Saxophonist,
Berlin (*1957): Mai 2010
Für
die Jahre 2012
und 2013 ist die entsprechende Ausschreibung frühestens ab
Herbst
2010 aufgeschaltet. Wir danken für Ihr Interesse und die
Kenntnisnahme.
Jury Atelierstipendium Stadtmühle Willisau
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*1974, Bildender Künstler, lebt in Mettmenstetten bei Zürich.
Aufenthalt in der Stadtmühle Willisau im Rahmen des DORE Forschungsprojekts "Holyspace, Holyways", Hochschule für Design & Kunst Luzern
1992–1997 Studium der freien Kunst (Malerei) an der Kunstakademie Düsseldorf.
seit 1997 Freischaffender Künstler
2000 Unterwaldner Preis für Bildende Kunst
2003 Stipendiat des Istituto Svizzero di Roma a Venezia
2004 Ausstellungspreis der Kunstgesellschaft Luzern
2005 Stipendiat des Istituto Svizzero di Roma
2006 Werkjahr UBS Kulturstiftung Zürich
2008 Swiss Art Award
Ausstellungen (Auswahl):
2010 Auslegeordnung (Arbeitstitel), Kunstraum Kreuzlingen (CH)
2009 Transposition (mit Davide Cascio), Hergiswald (CH)
2007 Inkrustation/Pontifex Kunstkammer Zürich-Schlieren
2005 Spazio Culturale Svizzero di Venezia (mit Blaise Sahy und Cyril Verrier)
2005 Painting Expanded (mit Peter Willen), Galerie B & K, Bern
2005 Prix de Rome MMV Kunstmuseum Luzern
2004 NUNC STANS 1811-2004, Nidwaldner Museum, Stans (CH)
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*1969 lebt und arbeitet in Zürich
Aufenthalt in der Stadtmühle Willisau im Rahmen des DORE Forschungsprojektes „Holyspace, Holyways“, Hochschule für Design & Kunst Luzern.
1992 - 93 Schule für Gestaltung Luzern (HSLU) Vorkurs
1993 - 97 Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (ZHdk)
Studienbereich Bildende Kunst, Abschluss als Dipl. Künstlerin HGKZ
Seit 1997 tätig als bildende Künstlerin
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Stipendien/Preise (Auswahl):
11/12 Werkjahr Landis & Gyr, London
2006 Swiss Art Award
2007 Aufenthalt in der Cité International des Arts, Paris
02/03 Atelierstipendium der Stadt Zürich in Genua
www.judithalbert.ch
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Leistungen
Leistungen der Stadtmühle:
Die Benützung des Ateliers schliesst folgende Leistungen ein:
· Freies Wohnatelier
· Lebenskostenbeitrag von SFr. 1'500.- pro Monat
· Generalabonnement der Schweizerischen
Bundesbahnen (SBB)
· Schweizer Museumspass
· Betreuung während des Aufenthaltes
· Mitbenützung der Waschmaschine und des
Tumblers
Leistungen des Gastes:
Alle anderen Kosten des Atelieraufenthaltes
(inkl. Telefon- und Internetspesen)
· Eigene Kranken- und Unfallversicherung
· Einhaltung der Bestimmungen der separaten
vertraglichen Vereinbarung
· Bericht über den Atelieraufenthalt (nach
dessen Abschluss)
Inventar des Ateliers
1 Bett 200x140
1 Tisch mit 4 Stühlen
1 Telefon (+4141 972 59 05)
1 Arbeitstisch
2 Stehlampen
1 Stereoanlage
1 Glasregal
Internetanschluss
Küchenutensilien
Geschirr
Reinigungsmaterial
Toilettenwäsche
Besonderes
Die Stadtmühle ist ein Gebäude
mit moderner Infrastruktur, dessen älteste Teile aus dem
Mittelalter stammen. Daraus ergeben sich einige Besonderheiten. So
beträgt die Raumhöhe des Ateliers nur etwa 2 m. Zudem
besteht in den Räumen der Stadtmühle ein generelles
Rauchverbot.
Praktische Hinweise
www.region-willisau.ch
www.willisau.ch
Kontaktperson
Stefan Zollinger, Stadtmühle Willisau,
Müligass 7, CH-6130 Willisau
+41 41 972 59 00, s.zollinger@stadtmuehle.ch
Anschrift
Stadtmühle Willisau
Atelier
Müligass 7
6130 Willisau
Telefon +4141 972 59 05
Atelierjury
Stefan Bolzern, Adligenswil
Dr. Urs Bugmann, Kriens, Kulturjournalist,
Edwin Grüter, Willisau, Kunstschaffender
Gabriela Schoenenberger, Willisau, Künstlerin / Lehrerin
für bildnerisches Gestalten
Stefan Zollinger, Willisau, Leiter Stadtmühle Willisau, s.zollinger@stadtmuehle.ch
Ein Engagement der Albert Koechlin Stiftung AKS
Zwei Innenansichten des Ateliers
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Die Zusammenarbeit der Stadtmühle Willisau mit Jazz in Willisau brachte den Jazzmusiker, Gebhard Ullmann, für einen Monat in unser Atelier.
Gebhard Ullmann wurde 1957 in Bad Godesberg (D) geboren und lebt abwechslungsweise in Berlin und New York. Der Saxophonist, Klarinettist, Elektroniker und Komponist packt immer wieder neue Projekte an, sei es mit seiner Working Band "Basement Research" oder in verschiedensten Begegnungen mit Musikern aus aller Welt. Ullmann bereist mit seiner Musik sowohl Europa als auch Afrika, Nahost, die USA, Australien, Südostasien, Kanada und Mexiko. 1993 wurde er vom renommierten Jazzlabel Soul Note unter Vertrag genommen und 2005 wurde er im Critics Poll des Downbeat erstmals in der Kategorie "Rising Star" nominiert. Seither dokumentiert eine Vielzahl interessanter CD-Produktionen sein vielfältiges Schaffen.
Rahmenveranstaltung: Freitag, 28.05.10, Stadtmühle Willisau
Jazzkonzert: Ateliergast Gebhard Ullmann (Bassklarinette, Bassflöte, Tenorsaxophon, Electronics, Loops & Sampler), Almut Kühne (Stimme).
In Zusammenarbeit mit Jazz in Willisau / www.jazzwillisau.ch
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Schreibt Lyrik und Prosa
1982 in Osterburg(Deutschland) geboren.
2001 – 04: Ausbildung als Informatiker in Hamburg.
01.2005 – 01.2006: Erntehelfer und Fabrikarbeiter in
Australien.
04.2006 – 06.2006: Medientechniker und Fotograf beim
„internationalen literaturfestival berlin“,
Studiert seit 2006 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und ist
Mit-Organisator der Lesereihe „Hausdurchsuchung“.
2007: „Sonneck“-Stipendium des Literaturrats
Sachsen-Anhalt.
2008: Preis des Drehbuchwettbewerbs „Ansichtssache“
und Verfilmung des Drehbuchs „Schutt“ von
Absolventen des International College Kiew.
2010: Arbeitsstipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
2010: Literaturstipendium der Albert Koechlin Stiftung AKS in der
Stadtmühle Willisau. Veröffentlichungen in
Anthologien und Literaturzeitschriften.
Sascha Kokot hielt eine Lesung an der Lyrikmatinée
der Zentralschweizer Literaturtage 2010 in der
Stadtmühle Willisau.
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1956 geboren in Presov, Slowakei
1976-81 Masterstudium der Komposition an der Musikhochschule in
Bratislava
1986-89 Doktorstudium der Komposition an der Musikhochschule in
Bratislava
1989-02 längere Stipendien- und Kompositionsaufenthalte in
Deutschland, Ungarn, Polen, USA, Holland und der Schweiz
seit 2001 lebt in Zürich als freischaffende Komponistin
Iris Szeghy schreibt Orchester-, Kammer- und Chorwerke die weltweit in
Konzerten und an Festivals aufgeführt werden. In Willisau wird
sie zwei Kammermusikwerke schreiben und ein grösseres
Orchesterwerk beenden.
Öffentliches Porträtkonzert
in Willisau:
Fr 13.11.09, 20:00h: kath.
Pfarrkirche Willisau und Stadtmühle Willisau:
Werke von Iris Szeghy, J.S. Bach und B. Smetana, gespielt von Eva
Kovarik (Violine) und Martin Kovarik (Orgel und Klavier)
Wichtige Aufführungen im Herbst 2009:
Oktober 2009: China und Süd-Korea:
„Hesse-Splitter“ für Stimme und Klavier
15.11.09: Theater Casino Zug: „Midsummer Night’s
Mystery“ für 2 Schlagzeuger
15.11.09: Intern. Musikfestival „Melos-Ethos“,
Bratislava: „Canticum“ für Akkordeon
20.-30.11.09: Japan: „Musica dolorosa“ für
Streichorchester (Festival Strings Lucerne)
04.12.09: St. Johann, Schaffhausen: „Musica
dolorosa“ für Streichorchester (Festival Strings
Lucerne)
mehr Informationen: www.szeghy.ch
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1957 born in Valencia, Spain
1978 – 83 Bachelor in Arts (Sculpture) by the Fine Arts
Faculty. Politechnycal University of Valencia, Spain.
The artist lives between Valencia and other cities in Europe.
She works with installations, sculpture, objects, photos and video.
She will be doing her project „Hidden Identities“
completely in Willisau and will be showed in september 2009.
LAST SOLO EXHIBITIONS
2007 „The bridge of words“. Bridgeguard Art Center.
Stúrovo, Slovakia.
2006 „Faces/Faceless“. Galeria Rosa Santos.
Valencia, Spain.
2006
Burodijkstra Gallery. Rotterdam, Holland.
2004 „Les Donneurs“. La Chambre Blanche. Quebec.
Canada.
2004
„The secret life“. Milano Gallery. Warsaw. Poland.
GROUP EXHIBITIONS
2007 „Wrong time, Wrong place“ contemporary
passages. TENT. Rotterdam, Holland.
2006 „Heimweh“ Otto Nagel Gallery, Berlin.
2006
„Landgang“ Denkmalschmiede Höfgen, Germany
2006
„Installations and new media“ IVAM Museum,
Valencia, Spain.
More informations: www.teresacebrian.com
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1949 geboren in
Dingelstädt/Thüringen
1971 – 75 Studium der Kunstgeschichte, Kunsterziehung und
Germanistik in Erfurt.
1983 2. Staatsexamen in Berlin.
Die Künstlerin lebt in Berlin. Sie arbeitet in den Bereichen
Videoinstallationen, Videodokumentationen, Malerei und Skulptur. Zeigt
ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.
Stipendien:
2005 Arbeits- und Atelierstipendium Künstlerhaus Hooksiel
2005 1. Preis und Realisierung der Kunst am Bau Wettbewerbes in der
Deutschen Botschaft in Tokio.
2003 Erstes Stipendium Albert Koechlin Stiftung AKS, Luzern in der
Stadtmühle Willisau.
Video-Festivals:
2002 – 07 Tournee in Goethe-Instituten Inter Nationes mit
Videoarbeiten des 10. Marler-Video-Kunst-Preises Glaskasten Marl.
2002 Ausstellung zum 10. Marler Video-Kunst-Preis im Skulpturenmuseum
Glaskasten Marl.
2002 Filmfest München – Video Art &
Experimentalfilm.
Einzelausstellungen:
2008 „turning Points“, VIP Bereich des Deutschen
Pavillons in Saragossa, Spanien.
2008 „swing on“, Forum Konkrete Kunst Erfurt
2006/07 „aggregate“ Museum Junge Kunst Frankfurt
(Oder)
2005 „sea light“ Künstlerhaus Hooksiel
etc.
Gruppenausstellungen / Festivals:
2008 Messe Tease Art Fair, Köln, als Gast von Scotty
Enterprises
2008 „Rationale II“, Frauenmuseum Bonn
2008 „Fiat lux“, Patronatskirche in
Gross-Glienicke, Potsdam
2007 „vom Bild zum Ton und umgekehrt“, mit Mayako
Kubo zum „elektronischen Frühling“, im
Kunstverein „Alte Schmiede“ Wien.
Mehr Infos unter: www.annawerkmeister.com
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Geboren 1957 in Liestal, Schweizer
Staatsbürgerin.
Studium der Germanistik, Slavistik und Polonistik in der Schweiz und in
Warschau.
Doktorarbeit über den polnischen Schriftsteller und
Filmemacher Tadeusz Konwicki.
Lebte mehrere Jahre in Warschau. Von 1994 bis 2007 als freie
Schriftstellerin, Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin
in Berlin, seit September 2007 in Meldorf am Schleswig-Holsteinischen
Wattenmeer. Schreibt und veröffentlicht in deutscher und
polnischer Sprache.
Mitglied des Verbandes AdS – Autorinnen und Autoren der
Schweiz.
Judith Arlt nutzte ihren Aufenthalt im Künstleratelier der
Stadtmühle Willisau für die Arbeit an ihrem neuen
Buch über die Schuhmacherfamilie Fölmli aus Menznau
– ein Dorf fünf Kilometer von Willisau entfernt
gelegen. Das Familienunternehmen feierte im März 09 sein
100-jähriges Bestehen. Die Autorin schrieb aus diesem Anlass
die Firmen- und Familiengeschichte in romanhafter Form. Das Buch
„Die Fölmlis. Eine Schuhmacherfamilie“
wird im Oktober 2009 im Verlag Claudia Wartmann Natürlich
erscheinen.
Am
Sonntag, 22. November 2009 veranstaltet die Stadtmühle
Willisau dazu eine Matinee mit Lesung und Gesprächen an der
die Autorin und Zeitzeugen teilnehmen. Details dazu folgen
später im laufenden Programm der Stadtmühle Willisau.
VERÖFFENTLICHUNGEN
- Die Fölmlis. Eine Schuhmacherfamilie, Verlag Claudia
Wartmann Natürlich, Herbst 2009
- Entlassen nach: Tod. mvg-Verlag, Heidelberg, 2008
- Mein Konwicki. Verlag Universitas, Krakau, 2002
- Schweiz. Bilder von Roland Gerth, Texte von Judith und Wolfgang Arlt.
Verlag Stürtz, Würzburg, 2002
- blogs – Internettagebücher (in deutscher und
polnischer Sprache), einzusehen unter www.juditharlt.de
PREISE UND FÖRDERUNGEN
2006 Writer in Residence im ULNÖ –
Unabhängiges Literaturhaus Niederösterreich in
Krems/Donau
2005 Künstlerstipendium der Stiftung für
deutsch-polnische Zusammenarbeit in der Villa Decius, Krakau
2003 Alfred-Döblin-Preis: Fragment aus „Zu Fuss auf
den Aleakala“ eingereicht. Einladung mit sechs anderen
ausgewählten Autoren zu den Werkstattlesungen ins Literarische
Colloquium Berlin.
Mehr Infos unter: www.juditharlt.de
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Geboren 1951 in Berlin Zehlendorf. Zog 1957 mit
seinen Eltern nach Kleinmachnow. Abitur 1970 in Potsdam, Studien der
Musik, Philosophie, Theaterregie in Berlin, wo er als Redakteur einer
Zeitschrift für ernste Musik und als wissenschaftlicher
Mitarbeiter an der Komischen Oper tätig war. Nach einem
politisch begründeten Arbeitsverbot stellte er 1982 einen
Ausreiseantrag, dem 1984 stattgegeben wurde. In Hamburg war er zwischen
1986 und 93 Redakteur und freier Mitarbeiter der Wochenzeitung DIE
ZEIT. Seither ist er freier Autor. Neben zahlreichen publizistischen
Arbeiten hat er auch literarische Texte veröffentlicht.
Erzählungen, Essays, Romane u.a. bei Kiepenheuer &
Witsch in Köln und im Aufbau Verlag Berlin. Er ist Mitglied
des P.E.N. Und Vater von acht Kindern.
AUSZUG WERKVERZEICHNIS
Wir Götterboten (Satire) Stuttgarter Zeitung, 2008
Buchmacher (Essay) rbb-Kulturradio, 2007
Hausmann sucht Männerhaus (Satire) SWR2, 2006
Der Kastrationskomplex (Satire) SWR 2, 2004
Vaters Hände (Erzählung) rbb-Kulturradio, mdr-figaro,
2003
Mann mit Grübchen (Roman) Aufbau Taschenbuchverlag, Berlin,
1995
Der märkische Radfahrer (Roman), Kiepenheuer % Witsch,
Köln, 1992
usw.
AUSZUG PREISE, STIPENDIEN
- Alfred-Döblin-Stipendium 2006
- Burgschreiber Beeskow 2006
- Stipendium Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop 2003
- Stipendium des Deutschen Literaturfonds 1995/96
- Arbeitsstipendien des Landes Brandenburg 1995, 1999, 2001, 2005
usw.
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geboren1978. Lebt und arbeitet in Hannover und
Berlin.
1999-2006:
Studium der Freien Kunst an der HBK Braunschweig bei Friedemann von
Stockhausen, Lienhard von Monkiewitsch, Bogomir Ecker und Shimabuku
Michihiro.
Seit 2007 Mitglied des freien Projektraumes
“Happenstudio” (www.happenstudio.de)
Berlin.
STIPENDIEN
2008-2010: Forschungsstipendium der Japanischen Regierung
(Monbukagakusho) und Jahresstipendium des Deutschen Akademischen
Austauschdienstes (DAAD) an der Tokyo National University of Fine Arts
and Music, Tokyo, Japan
2008: Atelierstipendium Stadtmühle Willisau, Schweiz
2006: Residenzstipendium am Aomori Contemporary Art Centre (ACAC),
Aomori, Japan
2004: ERASMUS-Stipendium an der Akademia Sztuk Pieknych, Wroclaw, Polen
AUSSTELLUNGEN
2008: “Plastic Supreme”, Happenstudio, Berlin und
Walhalla-Theater, Wiesbaden
2007: “Work Fiction”, Kunstverein Wolfsburg
“NordWestKunst”, Kunsthalle Wilhelmshaven
2006: “Suspended”, ACAC, Aomori, Japan
“Freiraum”, Kunsthaus Rhenania, Köln
2005: “Stany/ Conditions”, Sfinks, Sopot, Polen
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- geboren 1958 in Wuppertal und dort aufgewachsen.
- hat zwei erwachsene Töchter und lebt seit 1984 in Berlin.
- wurde in Nürnberg Industriekauffrau, holte in Hildesheim das
Abitur nach, studierte in Hannover Medizin und in Berlin Sinologie,
bevor sie Sozialarbeiterin wurde.
- leitete 1996 – 2001 das «Weglaufhaus»,
eine Kriseneinrichtung für Psychiatrieflüchtlinge.
- seit 2002 freiberufliche Autorin.
- Projektkoordinatorin (Literaturfest und –wettbewerb des
Behindertenbeauftragten der Bundesregierung 2003, Aktionsprogramm der
Europäischen Union gegen Diskriminierung 2003 –
2004).
Auszeichnungen
- 1. Preis im 7. Harder Literaturwettbewerb (Österreich 2003)
- Gewinnerin im OpenNet der Solothurner Literaturtage (Schweiz 2004)
- Finalistin der 6. Floriana (Österreich 2004)
www.kerstin-kempker.de
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Geboren 1974. Lebt in Wien.
Gründungsmitglied des Instituts für transakustische
Forschung.
Gründungsmitglied des Gemüseorchesters.
Studium der Informatik.
Arbeitet als freier Künstler und Wissenschafter in den
Bereichen elektronische Musik, Radiokunst, Lautpoesie, visuelle Poesie,
interaktive kollaborative Systeme, online Communities, Performance,
Klanginstallation, Computerspiele, Videokunst und poetische Software.
Auftritte, Ausstellungen und Videovorführungen in vielen
europäischen Grossstädten.
http://joerg.piringer.net
www.iftaf.org
www.transacoustic-research.com
www.gemueseorchester.org
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- Tobias Sommer geboren am 6. Juli 1978 in Bad
Segeberg (Schleswig Holstein).
- Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa in Anthologien (u.a.
bei DVA) und Literaturzeitschriften (u.a. entwürfe, Zeichen
und Wunder, DUM, Belletristik).
- 2006 Preis des Züricher Literaturhauses 07/2006
- 2006 Siegertext MAXI-Literaturpreis 2006
- 2006 Gewinner des Kurzgeschichtenwettbewerbs «Best Shorts
Award»
- 2007 Endrunde Irseer Pegasus Preis
- 2007 Stipendium Stadtmühle Willisau (Schweiz)
- 2007 Siegertext des 5. Literaturwettbewerbs der Berliner Woche
Einzelpublikationen:
2005 «Meer über uns» Erzählungen.
Händel-Verlag, ISBN 3-9809875-1-5
2007 «zu viele Tragflächen» Gedichte.
Richmond-Verlag, ISBN 978-3-940305-35-0
http://www.tsommer.de.tl
http://www.autorengruppe-jetzt.de/freunde/tobias/tobias.html
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Abril Padilla, geboren in Buenos Aires, Studium
der elektroakustischen Komposition an der Ecole de Musique de Pantin
(Paris) und der musikalischen Akustik am Conservatoire nationale
supérieur de musique de Paris.
Preisträgerin mehrerer internationaler Kompositionswettbewerbe.
Discographie:
- Fluide Urbain – 6eme concours d’art
radiophonique, La Muse en Circuit, WDR et la radio Suisse-Romande, 2005.
- Feu de voix – à apparaître juillet
2007, ElektraMusic (www.elektramusic.com)
Contact:
abrilpadilla@hotmail.com
corpsonore@yahoo.fr
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Matthias Schamp, geboren
1964, aufgewachsen in Krefeld, lebt in Essen und Bochum. Studium der
Kunstgeschichte und Philosophie an der Bochumer
Ruhr-Universität; seit 1990 Arbeit als freischaffender
Künstler und Autor; Gastspiele und Performance-Auftritte (u.
a. Landesbühne Niedersachsen Nord Wilhelmshaven, Theater
Toihaus Salzburg, 6-Tage-Oper/Europäisches Festival
für Kammermusik und Musiktheater Düsseldorf,
Kunst-Museum Ahlen, Staatstheater Kassel)
Zahlreiche Veröffentlichungen (u. a. erschien 2000 sein
Western-Roman „Hirntreiben.EEG“ in der Wiener
edition selene; 2007 veröffentliche der WDR sein
Hörspiel „Der Aufstand in den
Sinnscheisse-Bergwerken“)
Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität Weimar für
„Kunst im öffentlichen Raum und Neue
künstlerische Strategien“ (2003)
Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland (u. a. Museum
Bochum, Halle für zeitgenössische Kunst
Münster, Ludwig Forum für internationale Kunst
Aachen, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Museum Bochum; Perron 1,
Gemeentelijk Expositieruimte Delden (NL), Dortmunder Kunstverein,
Northern Gallery for Contemporary Art Sunderland (GB), Areale
Neukölln Berlin, Waygood Gallery Newcastle (GB), MUU Gallery
Helsinki (FIN)
Preise und Stipendien u. a. W.-Zimolong-Wettbewerb, Sonderpreis der
Stadt Gladbeck (1992), Stipendium Künstlerdorf
Schöppingen (1998), Preis für Prozessorganisation,
Kunstseminar Freie Hochschule Metzingen (1998), Artist in Residence,
Northern Gallery for Contemporary Art, Sunderland (2000),
Kunstkäfig-Stipendium der Sutter-Gruppe, Essen (2001);
Stipendium des Landes Schleswig-Holstein/Künstlerhaus Kloster
Cismar (2004), Transfer-Stipendium des Landes NRW (2007)
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Thomas Schafferer, geb. 1973 in Innsbruck, lebt in
Pfons (Tirol / Österreich) und ist als Schriftsteller bzw.
Multimedia-Künstler tätig.
Seit 1987 setzt er sich polyartistisch in verschiedenen
künstlerischen Bereichen u.a. Literatur, Malerei,
Photographie, Graphik oder Video mit unterschiedlichsten Themen
auseinander. Während und nach dem Studium der
Politikwissenschaft ergaben sich bisher zahlreiche Publikationen (10
inoff. und 5 offiz. Gedichtbände, Beiträge in 15
Anthologien), Auftritte, Präsentationen, Ausstellungen und
Lesungen in über zehn europäischen Staaten.
Vor 10 Jahren gründet Thomas Schafferer Tirols einziges
Literaturmagazin Cognac & Biskotten und agiert seither u.a. als
Chefredakteur. 2004 wird er für sein bisheriges Schaffen mit
dem „1. Arthur-Haidl-Preis für Jugend und
Kultur“ der Stadt Innsbruck ausgezeichnet.
Es folgen Literatur-Stipendien in Österreich/Bundesland Tirol
(2006), in Italien Stadt Rom (2006) und Region Ligurien (2006).
P.S.: Thomas Schafferer kickt seit 2006 auch im
Ö. Literatur-Fußballnationalteam (Bilanz: 2 Spiele -
3 Tore seinerseits. 2 davon beim 7:1 Sieg gegen die Schweiz im
September 2006 in Wien; Eine Revanche für die Schweiz gibt es
übrigens am 9. Juni 2007 in Zürich beim
Rückspiel)…
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Emily Hall (b. 1976, New
Brunswick, Canada) studied through the Royal Conservatory of Music in
Ontario, followed by a Bachelor’s degree in piano performance
and composition at Mount Allison University where, in 1999, she
directed 24 musicians performing her chamber and vocal music.
Subsequently, she obtained a Master’s degree in composition
from McGill University (Montréal), studying with Jean
Lesage, Denys Bouliane, and John Rea. Her thesis, Inside is
the Sky, for chamber orchestra and mezzo-soprano, includes
text by renowned Canadian poet Lorna Crozier. It garnered a second
prize in the Godfrey Ridout Awards of the SOCAN Foundation, 2005. The
following year, she won in the same category for Curious
Rêve, a work for a cappella choir.
Her works have been performed by, among others, Quatuor Bozzini,
ARRAYMUSIC, Ensemble Synapse, Viva Voce, the McGill Percussion
Ensemble, the Group of the Electronic Music Studio of McGill (GEMS),
the McGill Contemporary Music Ensemble, Kinza Tyrrell, Julieanne Klein,
Kristie Ibrahim, Marie-Hélène Breault, and
Catherine Meunier.
She is a reviewer, translator, and editorial advisor for Musicworks,
a Canadian magazine about the exploration of sound. She is an associate
composer of the Canadian Music Centre and has been funded by the Canada
Council for the Arts and by the Fonds Québécois
de la Recherche sur la Société et la Culture.
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stammt aus Tokyo, ist seit
1984 künstlerisch tätig, lebt und arbeitet seit 1993
in Berlin. 2003 Masterabschluss am Institut für Kunst in
Kontext der Universität der Künste Berlin. 2004
Internationales Musikerinnen Festival, Kesselhaus der Kultur Brauerei
Berlin, Video mit Klang und Improvisation von Pianistin Yoriko Ikeya, www.wieesihrgefaellt.de,
2005 Ankauf der Videodokumentation “Wenn Klang
aufhört – Stille Klang Zeit Raum” durch
die Bibliothek der Musikwissenschaft der Freien Universität
Berlin. Seit 2004 eigene Konzeptionen und Realisationen von
Veranstaltungen mit dem Thema „Wenn Klang
aufhört“ mit Wissenschafterinnen,
Künstlerinnen, Komponistinnen, Architektinnen und Publikum, um
zwischen verschiedenen Kunstsprachen zu vermitteln.
Im Rahmen der Veranstaltung „Wenn Klang
aufhört“ wird vermittelt, wie Komponistinnen,
Bildende Künstlerinnen und Wissenschafterinnen mit dem
Zusammenspiel von Bildern und Klängen auf ganz eigene Weise
künstlerisch umgehen und wie sie sich dabei auf die jetzigen
Gesellschaftsstrukturen beziehen.
Die Ausstellung in der Stadtmühle Willisau fand im Rahmen des
Jazzfestivals Willisau 2006 statt. Sie thematisiert den Zeitfluss von
früher bis zur Gegenwart mit Bezug auf die jetzige
Gesellschaftsstruktur. Portraits von Willisauer Bewohnern und von
Jazzmusikern werden mit deren Gedanken zum Thema Zeit und Musik/Klang
mit kurzen Videofrequenzen und Texten in raumbezogenen Video-, Klang-
und Diainstallationen präsentiert. Das Publikum kann in die
Präsentation eingreifen und über eine Tastatur seine
Gedanken zur Ausstellung ausdrücken.
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Bildende Künstlerin
im Multimediabereich: Fotografie, Video, Klang, Performance, Arbeiten
im öffentlichen Raum. Internationale Ausstellungen. Lebt in
Berlin.
Gründungsmitglied des audiovisuellen ensemble
maluma takete
(zusammen mit Lucia Mense, Köln und Katja Reiser, Freiburg).
Anja Knecht wurde 1965 in Hattingen, Nordrhein-Westfalen geboren. Seit
1985 Aus- und Weiterbildung in postmodernen Tanzformen. Von
1987 bis 1994 Studium Künstlerische Fotografie, Audiovisuelle
Kommunikation, Bildende Kunst und Musik an der Fachhochschule
Köln bei Arno Jansen, an der Gesamthochschule Kassel bei
Floris M. Neusüss und Gunther Rambow sowie der Hochschule der
Künste, Berlin bei Marina Abramovic, Heinz Emigholz, Rebecca
Horn, Katharina Sieverding, Dieter Schnebel.1994 Diplom/ 1995
Meisterschülerin bei VALIE EXPORT.
Lehraufträge und Workshops: Beijing Film Academy, VR China;
Kyoto Art Center; College of Design & Crafts, Lappeenranta;
Academy for Art & Design, Helsinki/Finnland u.a.
Medienpädagogische Projektleitung und
Kunstherapie:Jugendkunstschule Berlin; Suchtprävention
Landesjugendamt Berlin; DIE REHA e.V., Berlin u.a.
www.anjaknecht.de
semantic_obsession@gmx.net
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1954 geboren in Herten / Westfalen; Studium der
Landschaftsplanung und Freien Kunst in Kassel, Kiel und Den Haag (bei
Lucius Burckhardt, Jürgen von Reuß, Johannes
Gebhardt, Irene Fortuyn); 1994/95 Stipendium des Landes
Schleswig-Holstein für das Künstlerhaus
Lauenburg/Elbe; 1996–1999 Langwedel /Holstein, Schaffung der
Figur Holger B. Nidden-Grien; 2001 Stipendium der Freien und Hansestadt
Hamburg für die Kü nstlersiedlung Ekely /Oslo ( N ),
2004 Residency der Stichting PlaatsMaken, Arnheim (NL), 2006 Stipendium
der Albert Koechlin Stiftung für die Stadtmühle
Willisau/Luzern (CH); Oktober bis Dezember 2006
UNESCO-Aschberg-Stipendium, (Residency & Lectures), Faculty of
Fine Arts, Chiang Mai University, Thailand;
Seit 1994 Gruppen- und Einzelausstellungen mit Installationen,
plastischen und fotografischen Arbeiten.
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Autorin, Übersetzerin, Fotografin,
Schweiz, Deutschland
1952 geboren in Luzern. Nach der Matura Sprachenstudium in London,
Barcelona und Turin.
1976-1984 Aufenthalt in Rom mit Studium am American College of Rome.
1985/86 Hausautorin am Stadttheater Luzern. Lebt seit 1987 in Berlin
und ist als Autorin, Übersetzerin (Theaterstücke und
Filme) und seit 2004 auch als Fotografin tätig.
http://Home.fotocommunity.de/barkinarts
www.barkinarts.com
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Komponistin, Deutschland, China
1973 geboren und aufgewachsen in Peking. Studium an der Staatlichen
Musikhochschule Peking. Studiengang Komposition (1991 – 94).
Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst, Stuttgart, Studiengang Neue Medien / Musiktheorie
(1995 – 99). Musiklehrer-Diplom für Neue Medien und
Musiktheorie 1999. Aufbaustudium für Komposition an der UdK
Berlin (2002 – 2003).
Lebt und arbeitet seit 2001 in Berlin.
www.yueyangwang.com
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bildende Künstlerin, USA
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bildende Künstlerin, Deutschland
1963 geboren und aufgewachsen in Laupheim/Baden-Württemberg.
1991 – 97 Hochschule der Künste Berlin.
1994 – 99 Teilnahme an Bildhauersymposien in Deutschland,
Polen und Österreich.
2000-01 Projektförderung der Stiftung Kulturfonds für
«bedacht hausen».
Ausstellungen und Projekte im In- und Ausland.
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bildende Künstlerin, USA
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Komponistin, Kanada
Die 1963 geborene rumänische Komponistin Dora Cojocaru hat
keine Schlagwörter bereit.
Komponieren erfülle ihr Bedürfnis nach
grösstmöglicher Freiheit… Ehrlichkeit vor
sich selbst sei der Massstab… originell müsse jedes
Werk sein. Die interne Logik sorge für Zusammenhalt, Spannung
etc. Nichts wird hierbei dem Zufall überlassen. Das Werk ist
sie. Sie ist das Werk.
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bildende Künstlerin, Deutschland
1965 in Uelzen geboren
1986 – 1988 Universität Hildesheim, Studiengang
Kulturpädagogik
1988 – 1994 Universität/Gesamthochschule Kassel,
Studiengang Freie Kunst
Seit 1991 Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in
Deutschland.
Seit 1993 Trägerin diverser Arbeitsstipendien in Deutschland
und der Schweiz.
2005 Kunstpreis der Stadt Nordhorn (D)
www.anettfrontzek.de
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Kunstvermittler und Autor, Schweiz
Geboren 1947, wohnhaft in Stans. Kunstvermittler, Ausstellungsmacher
und Autor.
1989 – 1993 Präsident der GSAMBA (visarte)
Innnerschweiz. Jurytätigkeit für Ausstellungen, Kunst
und Bau, Werkbeiträge. Autor in mehreren
Ausstellungs-Katalogen.
Mandate in verschiedenen Kunst- und Kulturgremien der Innerschweiz.
Seit Sept. 2007 Museumsleiter des Museum Bruder Klaus, Sachseln (CH).
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bildende Künstlerin, Deutschland
1969 – 73 Studium Kunstpädagogik/Germanistik an der
Pädagogischen Hochschule Dresden mit integriertem
Ausbildungsfach «künstlerische Praxis» an
der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1997/98
Weiterbildung an der Schule für Gestaltung Basel.
Arbeitsbereiche: Grafik, Malerei, Konzeptkunst.
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bildende Künstlerin, Schweiz
In Stans geboren und aufgewachsen. Ausbildung an F+F, Schule
für experimentelle Gestaltung, Zürich. Lebt in
Luzern. Bildende Künstlerin im Bereich Installationen,
Fotografie, Kunst am Bau, Platzgestaltungen, Raum- und Farbgestaltungen.
www.johannanaef.ch
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bildende Künstlerin, Deutschland
1949 geboren in Dingelstädt/Thüringen.
1971 – 75 Studium der Kunstgeschichte, Kunsterziehung und
Germanistik in Erfurt.
Seit 1982 lebt und arbeitet die Künstlerin in Berlin. Sie
arbeitet in den Bereichen Videoinstallationen, Videodokumentationen,
Malerei und Skulptur. Trägerin von verschiedenen Stipendien
und Preisen. Zeigt ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen im
In- und Ausland.
www.annawerkmeister.com
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Lyrikerin, Schriftstellerin, Estland
1946 in Viljandi (Landkreis Fellin, Estland) geboren. 1954 –
1964 verschiedene Grund- und Mittelschulen in Südestland. 1962
erste Gedichtveröffentlichung. 1965 erste Buchpublikation.
Ab 1965 in Tallin als Bibliothekarin und Archivarin tätig. Ab
1967 freiberufliche Schriftstellerin in Tallin. Auslandreisen und
ausgedehnte Auslandaufenthalte in Finnland, Deutschland, Schweiz,
Italien und USA. Seit 1974 verheiratet mit dem estnischen
Schriftsteller und Diplomaten Jaak Jöerüüt.
Gehört zu den wichtigsten estnischen Lyrikern ihrer
Generation. Sie hat Lyrikbände, Romane, Essays,
Hörspiele und Kinderbücher veröffentlicht.
www.viiviluik.ee
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